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11. September 2016 Heute ist der bundesweite Tag des offenen Denkmals! Jede Stadt beteiligt sich dabei nach eigenem Ermessen an dieser Aktion, die der Bevölkerung das kulturelle Erbe nahebringen soll. Jedem, der zurzeit in Stade ist, kann ich nur empfehlen den Hafenkran zu besuchen. P1050440klAuf seine ca 16 Meter hohe Spitze zu steigen ist bei diesem Traumwetter ein Erlebnis. Die Aussicht auf die kleine Stadt ist erstaunlich gut und es ist auch eine besondere Erfahrung, die steilen und luftigen Stufen des Krans zu erklimmen. Wer schwindelfrei ist, wird es sicher genauso genießen wie ich.

Der Turmdrehkran wurde 1927 für die Be- und Entladung von Schiffen konstruiert und erinnert heute noch mit seinem Stahlfachwerk und seiner hölzernen Kabine an diese arbeitsamen Zeiten im Hafen. Mit Hilfe des Landesamts für Denkmalschutz und vielen Sponsoren - die auf einer Tafel am Hafenkran nachzulesn sind - wurde der Kran auf Betreiben der Stiftung für Kultur und Geschichte restauriert und gilt jetzt als eines der Wahrzeichen der Stadt.P1050427kl

Noch höher hinaus kann man in Stade übrigens nur auf der Cosmae-Kirche. Der Turmbesuch lohnt sich wirklich! Einerseits weil das Innere des verwinkelten Turms, die alte Uhr und die Glocken absolut sehenswert sind, aber vor allem wegen der phänomenalen Aussicht auf Stade bis hin zur Elbe. Die verwinkelten Gassen, die schmucken Häuser (alle verschieden hoch!) ergeben aus dieser Perspektive einen ganz besonderen Blick auf die kleine Stadt.

 

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